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Fachkräftemangel Schweiz

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Fachkräftemangel Schweiz bewältigen

Laut neuesten Studien ist inzwischen jedes vierte kleine und mittlere Unternehmen vom Fachkräftemangel in der Schweiz betroffen, die Zahl steigt kontinuierlich. Dabei gibt es verschiede Folgen für die Unternehmen und neue Ansätze, um das Problem zu lösen.

Leidet ein Wirtschaftssystem unter einem Fachkräftemangel, ist eine signifikante Anzahl von offenen Arbeitsplätzen nicht besetzt, da kein Mitarbeiter mit passendem Profil gefunden werden kann. Es stehen nicht genügende Arbeitnehmer für bestimmte Berufe auf dem Arbeitsmarkt zur Verfügung. Hält ein Fachkräftemangel über einen grösseren Zeitraum an, kann es zu überdurchschnittlichen Gehaltsentwicklungen in bestimmten Berufen und Branchen kommen. Das geringe Angebot an Fachkräften sorgt dafür, dass sie ihre Dienstleistungen teuer verkaufen können, da die Nachfrage gross ist. Auch die Dauer einer Stellenbesetzung verlängert sich in vielen Fällen. Lässt sich kein geeigneter Kandidat finden, kann dies zu Schäden in Unternehmen führen, da unternehmerische Prozesse nicht einwandfrei ablaufen können.

Fachkraeftemangel Schweiz

Fachkräftemangel Schweiz 2021

Schon seit einigen Jahren ist zu erkennen, dass die Schweiz zunehmend von einem Fachkräftemangel betroffen ist.

Besonders betroffen sind vor allem industrielle Unternehmen. Die Corona Pandemie sorgte zusätzlich für Chaos auf dem Arbeitsmarkt und in der Wirtschaft. Durch die Folgen wie geringerer Konsum und Lockdown-Phasen stieg die Arbeitslosenquote, was zu einer vorübergehenden Verringerung der Nachfrage nach Fachkräften führte. Trotz der Verringerung gibt es in bestimmten Berufsfeldern nach wie vor einen grossen Mangel. Im Rahmen des Fachkräftemangel-Index-Schweiz wird regelmässig die aktuelle Situation analysiert. Seit dem Jahr 2016 stieg der Mangel jährlich. Erst im Jahr 2020 sank er um ca. 17 Prozent ab. Langfristig gesehen kann der Fachkräftemangel Schweiz in bestimmten Unternehmen zu besseren Arbeitsbedingungen und attraktiveren Löhnen führen, um neue Arbeitnehmer zu gewinnen und langfristig zu binden.

In der Schweiz lassen sich geographische Unterschiede erkennen. Besonders betroffen ist der Osten der Schweiz. Dagegen ist die Situation um den Genfer See abgemildert. Der Anteil der Firmen, die vom Mangel betroffen sind, liegt bei ca. 50 Prozent. In Tessin beispielsweise liegt der Anteil nur bei 40 Prozent und damit deutlich unter der Marke von 50 Prozent.

Was sind die Folgen des Fachkraeftemangels

Gründe für den Fachkräftemangel Schweiz

Die Schweiz ist dafür bekannt, ein Zuwanderungsland zu sein. In den letzten Jahren war ein deutlich rückläufiger Trend der Einwanderungsrate zu erkennen, was für den steigenden Engpass von Fachkräften aus dem europäischen Raum sorgte. Immer weniger erwerbsfähige Personen wandern langfristig in die Schweiz aus. Im ersten Halbjahr des Jahres 2017 lag die Zuwanderungsquote bei 25.500 Personen und damit ein Viertel niedriger als im selben Zeitraum des Jahres 2015. Die Tendenz des Fachkräftemangels Schweiz ist steigend.

Die starke Verringerung der letzten Jahre kommt dadurch zustande, dass sich die wirtschaftliche Situation in vielen europäischen Ländern verbessert hat. EU-Bürger haben somit grosse Chancen, im eigenen Land eine geeignete Arbeitsstelle zu finden, was zu einer Absenkung der Auswanderungsquote führt. Viele sind nicht mehr gezwungen, ihr Land zu verlassen und zunehmend bereit, in ihr eigenes Heimatland zurückzukehren, wenn sie einen Arbeitsplatz finden. Allen voran verbesserte sich die Situation auf dem Arbeitsmarkt in den Ländern Spanien und Portugal. Auch Deutschland sorgte für eine zunehmend bessere Situation für Arbeitnehmer im eigenen Land, was zu einer rückläufigen Auswanderung in die Schweiz führt. Deutschland hat selbst Probleme mit Fachkräften, gerade in den Bereichen Medizin, Pflege, Handwerk, technische und naturwissenschaftliche Berufe.


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